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News
| Drei Fragen an... |
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...Jürgen Lewitz, Sportlicher Leiter beim Landesligisten Eintracht Hiltrup.
Herr Lewitz, Ihr Trainer spricht von einem Schicksalsspiel gegen Ibbenbüren. Sehen Sie das genauso?
Lewitz: Nein, weil wir ohnehin bereits für die Bezirksliga planen. Wir haben derzeit sieben Punkte Rückstand aufs rettende Ufer. Das ist viel Holz, das ist schlichtweg zu viel Holz.
Sie haben vier Spieler vor der Saison abgegeben, keine neuen geholt. Ein Abstieg also mit Ansage.
Lewitz: Eher ein Abenteuer mit Ansage. Wir haben gewusst, dass es ein ganz, ganz schwierieges Jahr wird. Aber wir haben auch gesagt: Wir probieren es einfach. Leider sind unsere schlimmsten Befürchtungen eingetreten. Aber wir müssen auch sagen, dass wir vor allem in Spielen gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel viel Pech hatten. Aber wenn man einmal in diesem negativen Strudel drin ist, kommt man nur schwer wieder raus. Die junge Mannschaft hat eben enorm viel Erfahrung gesammelt. Und die nimmt ihr keiner mehr.
Droht dieses junge Team nach dem Ende der Saison auseinander zu brechen?
Lewitz: Nein, im Gegenteil. So wie es im Moment aussieht, werden alle bleiben. Auch mit unserem Trainer Martin Halfmann haben wir schon gesprochen. Auch er will mit uns weitermachen. Wir schieben also keinen Frust, sondern blicken nach vorne.
Interview: Martin Ilgen |
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| Münstersche Zeitung 16.01.2009 |
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